Form und Größe der weiblichen Brust sind ein entscheidender Faktor dafür, ob sich die Frau im eigenen Körper wohl fühlt. Attraktive Proportionen und eine schöne Silhouette entstehen immer dann, wenn die Brust zur restlichen Figur passt. Ist dies aufgrund einer kleinen oder erschlafften Brust nicht gegeben, kann sich das negativ auf das Selbstwertgefühl der betroffenen Frau auswirken.

Wenn Frauen mit der Größe, Form und Festigkeit ihrer Brust nicht zufrieden sind, ist eine operative Brustvergrößerung eine gute Option. Die betroffenen Frauen gewinnen nicht nur eine veränderte Optik, sondern auch ein neues Selbstbewusstsein und ein besseres Körpergefühl. Die Brustvergrößerung mit Implantaten ist die Methode mit den besten Ergebnissen.

Wichtig ist dabei, dass der Eingriff von einem Arzt mit großer Erfahrung auf dem Gebiet der Brustvergrößerung durchgeführt wird. Herr Peyman Bamdad bietet als Facharzt für Ästhetisch-Plastische Chirurgie die erforderliche Expertise und das fachliche Können. In seiner Klinik werden die Patientinnen vom ersten Beratungsgespräch bis zur Nachsorge umfassend und individuell betreut. Die umfangreiche Ausbildung des Arztes und seine langjährigen Erfahrungen geben den Patientinnen Sicherheit. Ein hohes Einfühlungsvermögen und eine fachlich fundierte Aufklärung, über die Möglichkeiten bei einer Brustvergrößerung, schaffen zusätzliches Vertrauen. So kann sich die Patientin ruhigen Gewissens in die Hände des Arztes begeben und sich auf eine formschöne, zum Typ und zur Figur passende Brust freuen.

Ausbildung und Berufserfahrung – Wesentliche Faktoren für eine gelungene Brustvergrößerung

Herr Bamdad ist anerkannter Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie. Sowohl in der klinischen Ausbildung als auch danach befasste sich Peymann Bamdad intensiv mit Brustvergrößerungen. Mit einem ausgeprägten Sinn für Ästhetik und seinem qualitativ hohen Können gelingt es ihm, für jede betroffene Frau die richtige Operationsmethode zu finden und durchzuführen. Seit 2013 leitet Herr Bamdad in Berlin seine eigene Praxis für Plastische und Ästhetische Chirurgie. Alle Eingriffe werden mit größter Sorgfalt und nach neuesten medizinischen Erkenntnissen ausgeführt.

Die Brustvergrößerung mit Silikonimplantaten

Das Verfahren der Brustvergrößerung mit Implantat ist sehr erprobt. Verwendet werden qualitativ hochwertige und absolut sichere Implantate, um das Risiko einer Verkapselung so gering wie möglich zu halten. Peyman Bamdad bespricht die Wahl des richtigen Implantats hinsichtlich Form, Größe und Platzierung ausführlich mit seinen Patientinnen. Die Schnittführung ist so angelegt, dass nach dem Eingriff kaum sichtbare Narben bleiben. Eine sorgfältige Nachsorge garantiert, dass die Patientinnen auch nach dem Eingriff bestens betreut werden. Je nach individueller Ausgangslage können neben der reinen Brustvergrößerung weitere ästhetische Korrekturen vorgenommen werden. Bei stark erschlafften Brüsten ist eine zusätzliche Bruststraffung möglich. Im Fokus steht das Ziel, jeder Patientin die optimale Behandlung zukommen zu lassen, damit ihre Schönheit zur Geltung kommt. Harmonische Proportionen durch eine Brustvergrößerung – dafür setzt sich Herr Peyman Bamdad mit seinem ganzen ärztlichen Können ein.

FAQ — Brustvergrößerung

Brustvergrößerungen kommen für alle Frauen infrage, die mit der Größe und Form ihrer Brust unzufrieden sind. Mit dem Eingriff kann die Brust an die Figur und das ästhetische Empfinden der Patientin angepasst werden. Zugleich ist es möglich, bei einer asymmetrischen Brust mit zwei verschieden großen Implantaten eine Angleichung zu erreichen.

Die Patientin sollte volljährig und das Brustwachstum abgeschlossen sein. In Einzelfällen ist der Eingriff auch vor Erreichen der Volljährigkeit möglich. Außerdem ist ein guter Gesundheitszustand Voraussetzung für einen Eingriff dieser Art. Bei Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems und der Lunge sind ein aktuelles Röntgenbild und ein EKG notwendig. Wer ein erhöhtes Brustkrebsrisiko hat, sollte sich vorab gynäkologisch untersuchen lassen. Bei Patientinnen über 35 Jahren legt Herr Bamdad Wert auf eine aktuelle gynäkologische Untersuchung mit Sonografie oder Mammografie.

Herr Bamdad nimmt die Brustvergrößerung mit Silikonimplantaten vor. Die Implantate werden über einen Schnitt in die Brust geschoben. Die Platzierung unter dem Brustmuskel ist der Regelfall, selten werden die Implantate über dem Brustmuskel platziert. Die Schnittführung erfolgt am besten in der Brustumschlagsfalte, damit sind die späteren Narben weitestgehend unsichtbar. Wenn zugleich die Größe und Lage der Brustwarze beziehungsweise des Warzenvorhofs verändert werden soll, ist ein Zugang an dieser Stelle möglich.

Eine Brustvergrößerung ist mit Implantaten oder Eigenfett möglich. Herr Bamdad bevorzugt eindeutig die Technik mit Implantaten. Die Eigenfettmethode wendet er nur als zusätzliche Maßnahme an.

Grundsätzlich unterscheiden man zwischen Implantaten mit einer Füllung aus Silikongel oder Kochsalz. Die Außenhülle ist glatt oder fein strukturiert. Kochsalzimplantate gelten als gesundheitlich nicht unbedenklich. In der Klinik von Herrn Peyman Bamdad kommen deshalb ausschließlich Silikonimplantate von namhaften Herstellern zur Verwendung. Die Produkte werden einer sorgfältigen Qualitätskontrolle unterzogen und sind zertifiziert. Man unterscheidet runde und anatomische, also tropfenförmige Implantate. Mit anatomisch geformten Implantaten ist eine sehr natürliche Optik möglich. Aus diesem Grund nutzt Herr Bamdad in den allermeisten Fällen diese Variante. Im Detail handelt es sich um weiche Implantate, gefüllt mit hochwertigem Silikongel und mit einer Oberfläche aus mikrotexturiertem Polyurethan. Damit kann die Gefahr einer Verkapselung (Kapselfibrose) weitestgehend ausgeschlossen werden.

Vor dem geplanten Eingriff findet ein ausführliches Beratungsgespräch sowie eine gründliche Voruntersuchung statt. Die Brust wird vermessen und als dreidimensionales Modell dargestellt. Gemeinsam mit der Patientin trifft der Chirurg die Entscheidung für die passenden Implantate. Abhängig vom Alter der Patientin und vom Gesundheitszustand können weitere Untersuchungen durch die jeweiligen Fachärzte sinnvoll sein. Dazu zählen gynäkologische Untersuchungen der Brust, Sonografien und Mammografien, Röntgenaufnahmen der Lunge und Elektrokardiogramme. Bestimmte Medikamente, zum Beispiel Blutverdünner, müssen zwei Wochen vor dem Eingriff abgesetzt werden. Die Aufklärung über den Ablauf des Eingriffs und mögliche Risiken erfolgt mündlich und schriftlich. Die Operation selbst wird unter Vollnarkose durchgeführt.

Bei einer Brustvergrößerung ändert sich das Volumen, aber auch die Form kann danach etwas anders aussehen. So kann es individuell erforderlich sein, die Positionierung der Brustwarzen ebenfalls zu korrigieren. Die Verkleinerung des Brustwarzenvorhofs ist ebenfalls möglich. Diese Eingriffe werden zusammen mit der Hauptoperation durchgeführt. Für einen harmonischen Gesamteindruck gehört die Korrektur der Brustwarzenposition häufig dazu.

Sinnvoll und medizinisch unbedenklich sind Vergrößerungen um ein bis zwei Cup-Größen. Die Vergrößerung sollte an die Anatomie der Patientin angepasst sein. Damit werden Komplikationen und Risiken erheblich reduziert. Herr Bamdad nennt als Negativbeispiel eine Vergrößerung eines A-Körbchens zu einem D-Cup. Die Operation ist in diesem Fall riskant. Es kann zu Wundheilungsstörungen und eitrigen Infektionen kommen. Außerdem ist die Haut für ein übergroßes Implantat nicht dehnfähig genug. Das zu große Implantat führt zu einer Einengung der Blutgefäße. In der Folge wird die Haut schlechter durchblutet. Herr Bamdad bespricht die individuellen Wünsche ausführlich mit seinen Patientinnen und rät zu Implantatgrößen, die möglichst jedes Risiko ausschließen. Des Weiteren ist durch eine natürliche Form der Brust auch eine ästhetisch ansprechende Optik garantiert.

Bereits sechs Wochen nach dem Eingriff ist das Ergebnis deutlich erkennbar. Das vollständige Resultat zeigt sich nach circa neun bis zwölf Monaten. Spätestens zu diesem Zeitpunkt sind die letzten Restschwellungen vollständig abgeklungen. Das Narbengewebe in der Brustumschlagsfalte fühlt sich weich an und ist bedeutend heller, also fast kaum mehr sichtbar.

Gegen eine Brustvergrößerung sprechen bestimmte medizinisch bedingte und psychische Faktoren. So ist bei einer überstandenen Brustkrebstherapie eine Brustvergrößerung zwar grundsätzlich möglich. Herr Bamdad empfiehlt den betroffenen Frauen jedoch, sich an ein Brustkrebszentrum zu wenden, damit die Patientinnen kompetent und fachspezifisch betreut und behandelt werden. Frauen mit einer psychisch begründeten Unzufriedenheit werden im Regelfall nicht behandelt. Wenn in naher Zeit ein Kinderwunsch geplant ist, rät Herr Bamdad dazu, die Brustvergrößerung auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben.

Zu den allgemeinen Komplikationen, die bei jedem operativen Eingriff auftreten können, zählen Blutungen, Infektionen, Schwellungen und die Bildung von übermäßigem Narbengewebe. Diese Nebenwirkungen sind gut behandelbar.
Ein spezielles Risiko ist die Kapselfibrose. Allgemeine Statistiken nennen einen Prozentsatz von etwa sechs bis neun Prozent aller behandelten Patientinnen. Asymmetrisch geformte Brüste und Taubheitsgefühle im Brustbereich können ebenfalls auftreten. Herr Bamdad berichtet, dass bisher keine seiner Patientinnen von diesen Komplikationen betroffen war. Mit der Wahl des richtigen Implantats und einer äußerst sorgfältigen Vorgehensweise gelingt es dem erfahrenen Arzt, die unangenehmen Nebenwirkungen und Komplikationen zu vermeiden.

Zu Komplikationen kommt es oft, wenn Größe und Art des Implantats falsch gewählt werden. Bei der OP bestehen außerdem Risiken, indem Bakterien eindringen können. Hier ist eine sichere und hygienisch einwandfreie Arbeit die wichtigste Garantie gegen das Auftreten von Komplikationen.

Die erste Nacht nach dem Eingriff verbringt die Patientin in der Klinik. In der ersten Woche ist eine körperliche Schonung essenziell für einen idealen Heilungsprozess. Unmittelbar nach dem Eingriff bis zu einem Zeitraum von etwa sechs Wochen nach der Brustvergrößerung muss die Patientin einen stützenden Spezial-BH tragen, um ein gutes Abheilen zu gewährleisten. In dieser Zeit sollte auch auf Sport, Sauna und intensive Sonneneinstrahlung verzichtet werden. Anstrengende körperliche Aktivitäten und das Tragen schwerer Gegenstände müssen zwei Wochen lang unbedingt unterlassen werden. Auch beim Autofahren ist Vorsicht geboten. Der Sicherheitsgurt sollte keinen zu großen Druck auf die Brust ausüben. Regelmäßige Nachkontrollen sind wichtig. Zudem sollte die Patientin im Zweifelsfall nicht zögern, den behandelnden Arzt zu kontaktieren.

In den ersten Tagen nach dem Eingriff können Spannungsschmerzen im Brustbereich auftreten. Die Schmerzen werden von jeder Frau individuell empfunden. Sie lassen sich aber mit einer entsprechenden Medikation gut behandeln. Nach einer Brust-OP sind Schwellungen und seltene Blutergüsse normal. Beide Erscheinungen bilden sich von alleine zurück.

Je nach angewandter Operationsmethode kann die Narbe einer Brustvergrößerung in der Brustumschlagsfalte, um die Brustwarze herum oder in der Achselhöhle verlaufen. Die Narben sind von der Art des Eingriffs und dem Zugang für das Implantat abhängig. Herr Bamdad bevorzugt die Schnittführung in der Brustumschlagsfalte. Seltener ist ein Zugang rund um die Brustwarze oder in der Achselhöhle. Mit einer sorgfältigen Operationstechnik und Nachsorge sind die Narben nach einiger Zeit nahezu unsichtbar.

Moderne Silikonimplantate haben eine sehr lange Lebensdauer. Wenn keine Komplikationen und Beschwerden auftreten, ist ein Austausch nicht notwendig. Mit gynäkologischen Kontrolluntersuchungen einmal jährlich können Kapselfibrosen und andere Komplikationen frühzeitig erkannt und behandelt werden. Im Verlauf des natürlichen Alterungsprozesses kann es zu einer Veränderung der Brustform kommen. Dann sind eine Bruststraffung und der Wechsel des Implantats sinnvoll.

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