Eine Oberschenkelstraffung wird zumeist in Kombination mit einer Fettabsaugung vorgenommen.

Sie findet unter stationären Bedingungen und in Vollnarkose statt. Nach der Absaugung überschüssigen Fettgewebes folgt die eigentliche Straffung. Durch präzise Schnittführung werden die späteren Narben gut verborgen auf den Innenseiten der Unterschenkel verlaufen. Nach dem Eingriff verbleiben Sie zur Überwachung für eine weitere Nacht in der Klinik.

Es wird empfohlen, für die sich anschließenden sechs Wochen Kompressionswäsche zu tragen und in dieser Zeit auf Sonne, Sport und Saunieren zu verzichten.

FAQ — Oberschenkelstraffung

Eine Oberschenkelstraffung findet unter stationären Bedingungen und in Vollnarkose statt. Nach der Entfernung überschüssiger Haut und überschüssigen Fettgewebes werden zwei Wunddrainagen gelegt. Direkt im Anschluss an die Operation wird Ihnen eine Kompressionshose angezogen.

Die Narbe nach einer Oberschenkelstraffung verläuft gut verborgen auf der Innenseite des Oberschenkels.

Die Drainagen werden in der Regel am ersten Tag nach der Operation, die Fäden nach zwei bis drei Wochen entfernt.

Vor allem in den Tagen nach dem Eingriff ist Ruhe angeraten. Es wird empfohlen, die angepasste Kompressionshose bis zu sechs Wochen zu tragen und auf Sonne, Sport und Sauna während dieser Zeit zu verzichten.

Eine Oberschenkelstraffung kostet ab 3800 EUR.