Eine Fettabsaugung kann je nach Umfang in örtlicher Betäubung im Dämmerschlaf oder unter Vollnarkose vorgenommen werden. Besonders häufig wird sie am Bauch, an den Oberschenkeln und am Po durchgeführt. Können kleinere Bereiche ambulant behandelt werden, empfiehlt es sich im Fall eines umfangreicheren Eingriffs die Nacht zur Überwachung in einer Klinik zu verbringen.

Obwohl bereits sofort nach einer Fettabsaugung eine Veränderung der Körperform zu bemerken sein wird, ist mit einem endgültigen Ergebnis erst nach frühestens drei Monaten zu rechnen.

Ein gutes Ergebnis bei Fettabsaugungen setzt Erfahrung voraus. Ihre Gesundheit steht hierbei an erster Stelle. Wir würden uns freuen, Sie schon bald zu einer Beratungstermin in der Praxis Peyman Bamdad begrüßen zu dürfen.

FAQ — Fettabsaugung

Das Ergebnis einer Fettabsaugung ist dauerhaft.

Ob die Fettabsaugung in Vollnarkose oder unter örtlicher Betäubung und im Dämmerschlaf vorgenommen wird, hängt von zu behandelnder Region und geplantem Absaugvolumen ab.

Eine Fettabsaugung wird unter stationären Bedingungen und, abhängig von den zu behandelnden Körperbereichen, in örtlicher Betäubung im Dämmerschlaf oder unter Vollnarkose vorgenommen. Vor einer Fettabsaugung werden im Stehen die zu behandelnden Bereiche angezeichnet. Anschließend wir eine sogenannte Tumeszenzlösung injiziert, die ein Lokalanästhetikum, Natriumbicarbonat und geringe Mengen Cortison enthält. Neben ihrer betäubenden und abschwellenden Wirkung dient sie dazu, das abzusaugende Fett aufzulockern und dessen Herauslösen zu erleichtern.
Nach einer Wartezeit von 20 bis 30 Minuten beginnt die gleichmäße Absaugung mit der Vibrationsmethode. Mittels besonders feiner Kanülen wird auch das direkt unter der Haut befindliche Fett abgesaugt, so dass sich die Haut durch ihre natürliche Elastizität straffen und der neuen Körperform anpassen kann. Um hierbei das Entstehen von Dellen und Unregelmäßigkeiten auszuschließen, ist die langjährige Erfahrung des behandelnden Arztes besonders wichtig.

Nach einer Fettabsaugung sollte für die Dauer von sechs Wochen ein zuvor maßangefertigtes Kompressionsmieder getragen werden. Es wird empfohlen, sich während dieser Zeit zu schonen und auf Sonne, Sauna, körperliche Belastungen und Sport zu verzichten.

Zu den bedeutendsten Komplikationen nach einer Fettabsaugung zählen Dellen und Unregelmäßigkeiten. Wie bei jeder Operation kann es zu Wundheilungsstörungen und Infektionen kommen. In einigen Fällen tritt in den ersten 48 Stunden nach einer Fettabsaugung Flüssigkeit aus den Einstichkanälen der Kanülen aus. Dies ist jedoch absolut unbedenklich. Blutergüsse und Schwellungen sind für die Dauer von bis zu drei Wochen ebenso normal. Die nach einer Fettabsaugung auftretenden Schmerzen ähneln denen eines Muskelkaters und werden nach etwa 14 Tagen abgeklungen sein. An einigen Stellen können Verhärtungen auftreten, die im Verlauf mehrerer Wochen abnehmen und verschwinden werden.

Abhängig vom Grad ihrer Elastizität wird sich die Haut der neuen Körperform anpassen. Bei ausgeprägter Hauterschlaffung ist eine begleitende Straffungsoperation erforderlich.

Eine Fettabsaugung dient nicht der Gewichtsreduktion. Ihr Ziel ist allein die Formung der Figur.

Nein. Eine Fettabsaugung dient der Formung der Figur und erfolgt nicht zur Gewichtsreduktion.

Eine Fettabsaugung kostet je nach Bereich ab 1500 EUR.