Das Altern des Gesichts ist verbunden mit einer Erschlaffung der Haut und einem zunehmenden Volumenverlust im Mittelgesicht.

Das Altern des Gesichts ist verbunden mit einem Verlust an Hautqualität, einem zunehmenden Volumenverlust im Mittelgesicht sowie der Erschlaffung der Haut und des Unterhautgewebes. Falten überziehen Stirn, Wangen und Mundpartie. Das Gesicht verliert die jugendlich wirkenden Konturen. Teile des Gesichtes fallen nach unten, die Augen wirken müde und leer.

Als Facelift werden unterschiedliche Operationsmethoden bezeichnet (Midface‐Lift, MACS‐Lift, Mini‐Lift), die ein Anheben des Gesichts und die nachhaltige Verjüngung von Gesicht und Hals zum Ziel haben. Die in der Praxis Peyman Bamdad durchgeführten Facelifts folgen der High‐SMAS‐Methode.

 

Facelift nach der High‐SMAS‐Methode

Entgegen einer weitverbreiteten Meinung erschöpft sich ein Facelift nicht in der alleinigen Straffung der Gesichtshaut, da eine solche Operation wenig effektiv und vor allem nicht nachhaltig wäre. Ein wesentlicher Behandlungsschritt bei einem modernen, nachhaltigen Facelift ist die Straffung des Unterhautbindegewebes, des sogenannten SMAS (Superficial Muscular Aponeurosis System).

Erst nach dem Anheben des SMAS wird die gesondert präparierte Haut spannungslos getrimmt und der Hautüberschuss entfernt. Mittelgesicht, Mundwinkel sowie hängende Wangen werden gehoben und mittels einer verjüngend wirkenden Eigenfettunterspritzung Volumenverluste korrigiert.

 

Sicherheit durch Erfahrung und Können auf medizinisch höchstem Niveau

Seine Erfahrung als Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie erlaubt es Peyman Bamdad, Wissen, Präzision und Können mit einem ausgeprägten Sinn für Ästhetik zu vereinen. Auf diese Weise konnte er insbesondere bei Facelifts nach der High‐SMAS‐Methode eine Virtuosität erlangen, die ohne das Verschmelzen von Leidenschaft und Leistung auf höchstem Niveau nicht zu erreichen gewesen wäre.

Durch die einzigartige Kombination von Bindegewebsstraffung, Volumenrekonstruktion und spannungsloser Hautstraffung unter Einbeziehung des Halses werden die Konturen Ihres Gesichts wieder hergestellt, Ihre Gesichtslinien klarer und Schatten verschwunden sein. Nur ein Facelift nach der High‐SMAS‐Methode wird zu einem langanhaltenden, harmonischen und natürlich wirkenden Ergebnis führen.

FAQ — Facelift

Ein Facelift ist eine kosmetische Operation, die der Verjüngung des Gesichts dient. Gesichtshaut und unterliegendes Gewebe werden gestrafft, Wangenregion und Kinnlinie reponiert, um die Konturen des jungen Gesichts wiederherzustellen.

Jedem Facelift gehen eine detaillierte Untersuchung, die schriftliche Aufklärung sowie eine ausführliche Fotodokumentation voraus. Der Eingriff erfolgt stationär und unter Vollnarkose. Je nach Planung wird mit einer Eigenfettunterspritzung zum Volumenaufbau begonnen. Danach beginnt das Facelift mit der Präparation der Haut.

Die Schnittführung verläuft in der Schläfenregion entweder entlang des Haaransatzes oder innerhalb der Haare, vor dem Ohr in der natürlichen Falte des Ohres, hinter dem kleinen Ohrknorpel und um das Ohrläppchen nach hinten. Hinter dem Ohr verläuft die spätere Narbe in der rückseitigen Ohrfalte und geht von dort in die Haarlinie des Halses über. Im Anschluss wird das SMAS separat von der Haut präpariert und angehoben. Abschließend wird der entstandene Hautüberschuss entfernt.

Einem Facelift schließen sich häufig ein Augenbrauenlifting, eine Unterlidstraffung und gegebenenfalls eine Oberlidstraffung an. Je nach Umfang der vorzunehmenden Korrekturen dauert ein Eingriff zwischen vier und sechs Stunden.

Als Midface‐Lift wird eine Straffung des Mittelgesichts bezeichnet, eines dreieckigen Bereichs, der sich von der Kinnspitze bis zum Unterrand der knöchernen Augenhöhle erstreckt und die vordere Wangenpartie einschließt. Mit fortschreitendem Alter nimmt das Volumen der Fettpolster ab, mit denen das Mittelgesicht unterlegt ist. Der sanfte Übergang vom Unterlid zur Wange schwindet und das Gesicht wirkt in Folge zunehmend leer und erschöpft.

Es zeugt von einem unzureichenden Verständnis der Alterungsprozesse des Gesichts, diesen Volumenverlust als »Absacken« zu bezeichnen und somit einzig einer Erschlaffung der Gesichtshaut zuzuschreiben. Durch ein Midface‐Lift lassen sich erschlaffende Regionen eines Gesichts zwar heben, einem Verlust von Volumen aber wird nicht entgegengewirkt.

Das adäquate Verfahren, Mittelgesicht und Wangen zu verjüngen, ist daher eine Unterspritzung mit Eigenfett, die auf Wunsch mit einem Facelift nach der High‐SMAS‐Methode kombiniert werden kann.

Als Mini‐Lift wird eine Straffung der Gesichtshaut bezeichnet, mit Hilfe derer hängende Wangen gehoben werden sollen. Wie auch dem Midface‐Lift liegt diesem Vorgehen ein unzureichendes Verständnis der Alterungsprozesse des Gesichts zugrunde. Da eine alleinig gestraffte Gesichtshaut auf Dauer nicht vermag, die Spannung zu halten, ist mit einem Mini‐Lift kein langanhaltendes Ergebnis zu erzielen. Sollte sich die Haut zurückziehen, droht überdies die Entstehung auffälliger Narben.

Das Vorgehen bei einem konventionellen Facelift ist seit Anfang des 19. Jahrhunderts unverändert. Die Gesichtshaut wird präpariert, straff gezogen und nach dem Entfernen der überschüssigen Haut wieder vernäht. Die Alterungsprozesse des Gesichts beschränken sich jedoch nicht auf eine alleinige Erschlaffung der Haut, verantwortlich sind auch ein Volumenverlust von Unterhautfett sowie die Erschlaffung des unterliegenden Unterhautbindegewebes.

Ein modernes, nachhaltiges Facelift sollte daher unbedingt auch die Straffung des Unterhautbindegewebes, des sogenannten SMAS (Superficial Muscular Aponeurosis System), beinhalten und überdies um eine Volumenrekonstruktion in Form einer zusätzlich verjüngend wirkenden Eigenfettunterspritzung ergänzt werden.

Ein weiterer Vorteil eines modernen Facelifts nach der High‐SMAS‐Methode ist, dass die Spannung von der Gesichtshaut auf die tieferen Schichten des Bindegewebes übertragen wird, die Straffung folglich spannungslos erfolgen kann. Gegenüber den Ergebnissen eines konventionellen Facelifts führt dieses Vorgehen zu ungleich länger anhaltenden Ergebnissen und deutlich feineren Narben, die für das Auge unsichtbar sind.

Das Ergebnis eines mit Erfahrung und Fachkenntnis durchgeführten Facelifts mit Anheben des SMAS und somit Vermeidung von Spannung auf der Haut kann für 10 bis 15 Jahre anhalten. Dennoch hängt dies von zu vielen Faktoren – Genetik, Ernährung und allgemeiner Lebensweise – ab, als dass eine allgemeingültige Aussage möglich wäre.

Die ersten Fäden werden fünf, die letzten sieben bis zehn Tage nach dem Eingriff entfernt.

In der Regel werden die Wunddrainagen nach fünf Tagen entfernt.

Wie bei jeder Operation kann es zu Nachblutungen, Blutergüssen, Wundheilungsstörungen und Infektionen kommen. Um eine Verletzung der Gesichtsnerven zu vermeiden, sollte ein Facelift nur von einem mit der Anatomie des menschlichen Gesichts vertrauten Facharzt für Plastische & Ästhetische Chirurgie vorgenommen werden.

Nach einem Facelift werden Sie für ein bis zwei Tage stationär überwacht. Anschließend sollten Sie für die Dauer von mindestens sechs Wochen auf Sonne, Sauna und Sport verzichten. Es ist wichtig, das Gesicht mit Sonnenschutzcreme zu schützen und in den Tagen nach dem Eingriff mit Unterbrechungen zu kühlen. Körperliche Belastungen sind für 14 Tage zu vermeiden.

Im Bereich der Stirn und Schläfen verlaufen die Narben eines Facelifts entweder innerhalb der Haare oder entlang der Haarlinie, im Bereich der Ohren, den natürlichen Ohrkurven folgend, verlaufen sie hinter dem kleinen Ohrknorpel, entlang des Ohrläppchens und gehen hinter dem Ohr in die Haarlinie des Halses über.

Nach einem Facelift werden Sie nach ungefähr drei Wochen wieder gesellschaftsfähig sein. Blutergüsse werden nicht mehr zu sehen und Schwellungen abgeklungen sein.

Taubheitsgefühle und eine leichte Narbenrötung können für bis zu drei Monate, eine Verhärtung des Gesichts für bis zu sechs Monate nach dem Eingriff auftreten.

Ein Facelift findet unter stationären Bedingungen für ein bis zwei Tage statt.

Im Vergleich zu konventionell vorgenommenen Facelifts ist das Vorgehen bei Facelifts nach der High‐SMAS‐Methode deutlich komplexer. Vielen plastischen Chirurgen fehlen die nötige Ausbildung und Erfahrung, Facelifts nach der High‐SMAS‐Methode zu planen oder durchzuführen.

Bei einem gesichtsverjüngenden Facelift sollte der Hals mit einbezogen werden, um einen augenfälligen Unterschied im späteren Vergleich zu vermeiden.

Die Ergebnisse einer alleinigen Fettabsaugung am Hals sind meist nicht zufriedenstellend. Mit zunehmendem Alter nimmt am Hals das Volumen des Unterhautfetts ab, das Volumen des Fettgewebes, das der breiten Muskelschicht unterliegt, im Gegensatz aber meist zu. Mittels einer Fettabsaugung ist es nur möglich, das unter der Haut liegende Fett zu entfernen. Lediglich Fett abzusaugen, steht einer gewünschten Verjüngung daher eher entgegen.

Jedem Halslift gehen eine detaillierte Untersuchung sowie eine ausführliche Fotodokumentation voraus. Festgestellt wird, ob eine reine Hauterschlaffung vorliegt, die Muskelbänder stark ausgeprägt sind oder eine Vergrößerung der Speicheldrüsen ursächlich ist. Der Eingriff erfolgt stationär, im Dämmerschlaf oder unter Vollnarkose. Je nach Planung umfasst ein Halslift eine Reduktion des unter der Halsmuskulatur liegenden Fettgewebes, das auch als Doppelkinn bezeichnet wird, eine Reduktion der vergrößerten Speicheldrüsen sowie abschließend eine Straffung der Muskulatur in der Halsmitte und die Straffung der Haut seitlich hinter dem Ohr.

Idealerweise wird eine Halsstraffung nur in Kombination mit einem Facelift vorgenommen. Eine Ausnahme sind junge Patienten mit einem sehr dicken und vollen Hals. Im Rahmen einer Gesichtsverjüngung sollten Gesicht und Hals stets als eine Einheit betrachtet werden.

Die Alterungsprozesse des Gesichts setzten individuell unterschiedlich früh ein. Daher kann ein Facelift bereits vor dem 40. Lebensjahr vorgenommen werden.

Sollten die vorausgegangenen Eingriffe sorgsam ausgeführt worden sein, ist es möglich, ein Facelift zweifach oder dreifach zu wiederholen.

Das Ergebnis eines guten Facelifts kann durch keine andere, insbesondere keine nicht‐operative Methode erreicht werden. Als Alternative kommt ein alleiniger Volumenaufbau des Gesichts in Betracht, der mittels Hyaluronsäure oder, in der Regel nur bei jungen Patienten, durch eine Unterspritzung mit Eigenfett erfolgen kann.

Die Kosten eines Facelifts können erst nach einer genauen Analyse Ihres Gesichts und Ihres Halses ermittelt werden. Eine unverbindliche Untersuchung und Beratung inklusive einer Fotoanalyse dauert circa 60 Minuten.

Sie interessieren sich für ein Facelift? Sprechen Sie uns an! Wir sind jederzeit gern für Sie da, um offene Fragen zu klären oder Sie in einem persönlichen Gespräch ausführlich zu beraten.

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